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Willkommen auf Bernd's World
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Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Johannes 14, 1 |
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Geschrieben von: Bernd Andreas Czarnitzki
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Samstag, 24. April 2010 um 12:51 Uhr |
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Bei dem was dieses Jahr bislang passiert ist, fällt es nicht leicht das Herz nicht erschrecken zu lassen. Eine Abmehnung im letzten Oktober mit dem Tenor "Sie haben zu hohe Fehlzeiten" und dieses Jahr habe ich bis Ende März genau 12 Tage gearbeitet. Erst hatte ich eine Bronchitis, die ich nicht wieder los werden wollte, zehn Tage später hatte ich einen Glatteisunfall und zog mir dadurch ein Halswirbelschleudertrauma zu. Prompt beantragt mein Arbeitgeber die Zustimmung zur Kündigung beim Integrationsamt. Da läßt sich leicht sagen "Euer Herz erschrecke nicht". Der Schreck ist mir so in die Glieder gefahren, daß ich 3 Tage lang nicht fähig war irgendetwas zu tun. Ich war wie gelähmt. Mittlerweile habe ich eine Rehamaßnahme beantragt um feststellen zu lassen, ob ich psychisch und physisch überhaupt noch in der Lage bin einen Vollzeitjob auszufüllen. Vor allem im Bereich Service einer IT-Abteilung. Aber das "glaubt an Gott und glaubt an mich", dass Jesus da sagt ist auch ein Trost in all den Wirren. In dem ganzen Umbruch gibt es eine Konstante: der dreieine Gott, der sich in Jesus Christus zu uns Menschen begeben hat, um uns zu vergeben, und der im Heiligen Geist auch heute noch unter uns ist. Genauso gilt damit aber auch die Zusage, daß Gott sich um meine Zukunft kümmert - und das macht mich ruhig und gelassen. Dennoch wäre ich "blöd", wenn ich jetzt per sofort meinen Arbeitgeber verlassen würde. Ich arbeite so gut es geht und wenn nicht geht, dann ziehen mich meine Ärzte notfalls aus dem Verkehr. Gott hat mich schon heute mit mitfühlenden und mir beistehenden Menschen gesegnet. |
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Mein persönlicher Glaubenswerdegang |
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Geschrieben von: Bernd A. Czarnitzki
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Montag, 01. Januar 2007 um 01:00 Uhr |
Ich will auf den HERRN schauen und harren auf den Gott meines Heils; Mein Gott wird mich erhören. Micha 7,7 Mit diesem Taufspruch wurde ich am 1. Juli 1984 in Göttingen getauft. Vorangegangen war eine Entwicklung, die 1983 auf dem Kirchentag in Hannover begonnen hatte. Ich lernte damals zwei junge Damen aus Bremerhaven kennen. Mit einer davon verband mich schnell eine tiefe Freundschaft, in deren Verlauf ich auch die Gemeinde in Bremerhaven – vor allem die Jugend - kennenlernte. Das jähe Ende der Beziehung brachte mich dermaßen durcheinander, dass ich auf dem Heimweg die Autobahnauffahrt bei Regen und böigen Winden etwas zu schnell nahm. Ein, zwei Dreher und mein Auto stand quer auf der Autobahn, die Motorhaube eingebeult von der Leitplanke. Mir war nichts passiert. Erst in der Rückschau ein paar Wochen später begriff ich, dass Gott zu diesem Zeitpunkt seine Hand über mir gehalten hatte, weil er mich liebt. Mit dem Gedanken „Ob es wohl in Göttingen auch eine Baptistengemeinde gibt?“ begab ich mich dorthin. Ich wurde so herzlich begrüßt, dass das bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. In vielen Gesprächen und im Hauskreis wurde mir die Nähe und Vergebung durch Jesu Christi bewusst und nahm diese Vergebung für mich an. Bis September 1984 war ich noch aktives Mitglied der Gemeinde Göttingen, dann ging ich für 15 Monate zum Gemeindejugendwerk hier in Hamburg. Mein Verhältnis zu Gott wurde stark vertieft und ich erlebte eine sehr schöne Zeit. Doch prägend waren für mich eigentlich die Jahre in Bremerhaven, wo ich neben Jugend- und Junge Erwachsenen Arbeit auch eine GBS-Gruppe leitete. Wie sicherlich bekannt ist, ist der Arbeitsmarkt nicht dazu angetan in Bremerhaven bis ans Lebensende zu verweilen. Also suchte ich nach meiner Umschulung zum DV-Kaufmann eine Stelle im Süden Deutschlands. Mich zog es aufgrund meiner Geburt in Heilbronn am Neckar in den Süden. Wir landeten in Aschaffenburg und wurden zu dieser Gemeinde überwiesen. Zwei Jahre lang versuchten wir dort Fuß zu fassen. Leider drehte sich die Gemeinde nur um sich selbst und wir wurden nicht integriert. Wir sprachen das Dilemma an, doch statt einer Änderung schob man uns die Schuld zu. Irgendwann blieben wir ganz weg. Der Kontakt zur Gemeinde hatte sich auf ein einziges Paar begrenzt, mit dem wir einen lockeren Kontakt pflegten. 1997 kam ein neuer Pastor für Aschaffenburg, dass sich von der Gemeinde Miltenberg trennen wollte. Auch mehrere Gespräche konnten uns nicht dazu bewegen in die Gemeinde zurück zu kehren. So wurden wir 1997 aus dem Mitgliederverzeichnis gestrichen. Im Jahr 1998 beschlossen meine Frau und ich wieder in den Norden zurück zu kehren. Arbeitsmarkttechnisch visierten wir Hamburg an, weil hier auch viele Freunde aus Bremerhaven eine neue Heimat gefunden hatten. Im Juli 2000 klappte es dann endlich. Mein Freund besorgte mir ein Zimmer im Tabea-Mutterhaus. Bereits beim Einzug entdeckte ich das Losungsheftchen und dachte bei mir: „Die könntest Du ja jetzt auch mal wieder lesen.“ So begann die Erneuerung meiner Beziehung zu Gott. Ich betete zu ihm, er möge mir zeigen in welche Gemeinde ich gehen solle. Doch erst im Jahr 2002 gab mir Gott die Antwort darauf. Meine Frau und ich hatten lange schon beschlossen mal nach Großhansdorf in den Gottesdienst zu gehen. Eigentlich vorrangig, weil wir die Pastorin kennen. Daß mir gerade hier Gott begegnet, war für mich das erste „Zeichen“, dass mich Gott genau hier haben möchte. Passend kam der Predigttext am 7. April: die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, denn ich erfahre jeden Tag auf’s neue, dass mir Gott neue Kraft gibt. Heute bin ich aktiv in der Gemeindearbeit der evangelisch freikircklich Gemeinde in Großhansdorf tätig. Hauptsächlich bin ich aktiv im JET (JungeErwachsenenTreff). Dort mache ich immer wieder die Erfahrung, daß Gott auch heute noch erlebbar ist. Im Gespräch und im Gebet. Als begeisterter Webmaster und kreativer Mensch bin ich verantwortlich für die Homepage der Christuskirche Grosshansdorf. |
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Was bedeutet mir mein Glaube? |
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Geschrieben von: Bernd A. Czarnitzki
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Donnerstag, 03. Mai 2007 um 01:00 Uhr |
Was bedeutet mir mein Glaube? Mein Glaube ist mir so wichtig wie nichts anderes. Ich möchte meine Beziehung zu Jesus Christus vertiefen und IHM immer ähnlicher werden, was heißt, daß ich mehr und mehr so handeln möchte, wie ER es uns vorgelebt hat. Keith Green, christlicher Musiker, hat in einem seiner Lieder davon gesungen: I Want To Be More Like Jesus
As each day passes by, I feel my love run dry. I get so weary, worn, And tossed around in the storm. Well I'm blind to others needs, And I'm tired of planting seeds. I seem to have a wealth, Of so many thoughts about myself. I want to, I need to, be more like Jesus. I want to, I need to, be more like Him. Our Father's will was done, By giving us His Son, Who paid the highest cost, To point us to the cross. And when I think of Him, Taking on the whole world's sin, I take one look at me, Compared to what I'm called to be. I want to, I need to, be more like Jesus. I want to, I need to, be more like Him. Remember, there's no greater love, Then to lay down your life for a friend. The end of all my prayers, Is to care like my Lord cares. My one and only goal, His image in my soul. Yes my weakness is revealed, When by His stripes I'm healed. He's faithful and He's true, To complete the work he begins in you. Wir Christen sprechen hier davon "wahrhaftig" zu sein. Das heißt so viel, zu seinem Glauben stehen und Jesus als HERRN zu bezeugen. Aber auch wie ER zu handeln und IHM immer ähnlicher zu werden. Ich bewundere die Menschen, die das so hinbekommen und bin gespannt, was Gott noch mit mir vor hat. |
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Geschrieben von: Bernd A. Czarnitzki
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Montag, 01. Januar 2007 um 01:00 Uhr |
Gott spricht: siehe, ich will Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht? Jes 43, 19a Psalm 121,2 der Vers der Jahreslosung für das Jahr 2007 ist für mich ein Begleiter durch dieses Jahr. Es ändert sich so viel, daß ich manches Mal schon nicht mehr nachkomme. Große Veränderungen haben sich nicht nur in meiner Gemeinde angekündigt, sondern auch in meinem Leben. Ursprünglich steht dieser Vers im Zusammenhang einer Botschaft an die verschleppten Israeliten. Diese waren als Gefangene nach Babylonien verschleppt worden und sehnten sich nach Hause. Der Prophet Jesaja erzählt ihnen von zukünftigen Ereignissen und fodert die Verschleppten dazu auf, auf die Rettung zu hoffen. Die Wende habe bereits jetzt angefangen, ist dann auch die Botschaft dieses Verses. Ich bin jedenfalls gespannt, was Gott dieses Jahr alles an Neuem in meinem Leben starten will. |
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Geschrieben von: Bernd Andreas Czarnitzki
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Samstag, 21. März 2009 um 15:51 Uhr |
Ich lebe und ihr sollt auch leben.Johannes 14,19 Auch die Jahreslosung für das Jahr 2008 ist eine Zusage Gottes für mich. So wie Jesus frei von allen äusseren Zwängen leben konnte und auch iimmer noch kann, so sollen auch wir leben können. Leben wir noch unser eigenes Leben, oder leben wir eher ein Leben, wie es von anderen vorbestimmt wird? Äussere Zwänge und Vorgaben lenken unsere Art zu Leben immer mehr in eine Richtung, die nicht unseren Vorstellungen entspricht. Doch wie sehen unsere Vorstellungen aus? Dazu ist es zuerst einmal wichtig zu wissen, wer wir sind. Folgende Fragen können uns hier als Richtschnur dienen das zu erkennen: - Was macht uns aus? - Was ist typisch für uns ganz persönlich? - Welches sind die Werte, die für uns ganz persönlich wichtig sind? |
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Losungen
Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Samstag, den 31.07.2010
Daniel 2,21
Er ists, der wechseln lässt Zeiten und Stunden; er setzt Könige ab und setzt Könige ein.
Offenbarung 1,8
Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.
Wer ist online
Wir haben 2 Gäste online
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