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Willkommen auf Bernd's World
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Geschrieben von: Bernd Andreas Czarnitzki
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Dienstag, 24. Januar 2012 um 21:32 Uhr |
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Ohne Gott bin ich wie ein Fisch Strand,ohne Gott wie ein Tropfen in der Glut,ohne Gott wie ein Gras im Sand,und ein Vogel, dessen Schwinge ruht. Ohne Gott bin ich wie ein Schrei im Wind,ohne Gott ein Verirrter in der Nacht.Ohne Gott wie ein Waisenkinund ein Clown dessen Mund nicht lacht. Ohne Gott bin ich wie ein trockner Baum.Ohne Gott wie ein leeres Tagesbuch.Ohne Gott wie ein wirrer Traumund wie einer der vergeblich sucht.  Ich habe heute meine Neuerwerbung in Betrieb genommen: Mit einem Gerät, mit dem man Schallplatten direkt auf einen USB-Stick digitalisieren kann habe ich die LP "Leben verboten" der Gruppe Band 153 digitalisiert. Dabei habe ich auch wieder mein Lieblingslied von vor langer Zeit wiederentdeckt: Ohne Gott. 1984 nahm Band 153 die Worte von Jochen Klepper als erste Strophe und Martin Schultheiß schrieb zwei weitere Strophen dazu. Dabei kam das Lied mit dem obigen Text heraus. |
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Die "Yes-we-can-Gesellschaft" - Nein, wir können nicht mehr |
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Geschrieben von: Bernd Andreas Czarnitzki
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Freitag, 07. Oktober 2011 um 10:57 Uhr |
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Bei der Zeitschrift "Zeit" erschien unlängst ein lesenswerter Artikel, der genau das ausdrückt, was ich schon lange sage und vertrete: Wir sollten nicht über Einzelne an Burnout erkrankte Menschen reden, sondern wir sollten endlich mal unser Arbeitssystem überdenken, dass den Menschen schlicht und einfach überfordert und kaputt macht. Der Artikel findet sich online http://www.zeit.de/kultur/2011-10/burnout-zwischenruf. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 19. Oktober 2011 um 10:07 Uhr |
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Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. (Römer 12,21) |
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Geschrieben von: Bernd
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Dienstag, 25. Januar 2011 um 13:05 Uhr |
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Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12,21 Wenn einem jemand etwas böses möchte, dann wird er das auch tun. Aber sollte man dann genauso "zurückschlagen"? Sollen wir uns zu Opfern machen lassen, die mit sich alles machen lassen? Nein, Jesus sagt: "Wenn Dich jemand auf die linke Wange schlägt, dann halte ihm auch die rechte hin. Inhaltlich steht das zu dem Satz aus dem Römerbrief in enger Verwandschaft. Denn Jesus zeigt uns einen Weg auf. Wenn Dir jemand böses will, dann tue ihm etwas Gutes. Wer so handelt beschämt den Anderen und "überwindet" ihn mit Gutem. Im Idealfall gewinnt man so einen Menschen, der einem zukünftig Gutes tut.  Für mich gibt es einen konkreten Anlass die Jahreslosung umzusetzen: In meinem Alter häufen sich leider die Absagen auf Bewerbungen. Ich finde es sehr schade, dass viele Arbeitgeber keine neuen Mitarbeiter jenseits der 45 einstellen.Da passiert es mir leicht, dass ich verbittere und alle Arbeitgeber in einen schlechten Topf packe. Ich tue damit manchem vielleicht sogar Unrecht. Wennja, dann bitte ich dies zu entschuldigen. Nun noch etwas zur aktuellen Lage: Ich denke, dass Erfahrung und Weisheit mehr zählen sollte als irgendwelche Zahlen, die etwas über das biologische Alter aussagen. Wie heißt es in einem deutschen Spruch so schön: Jeder ist so alt, wie er sich fühlt. Ich denke wie der Kommentator, der in einem Kommentar in der SH:Z kürzlich schrieb: Solange wir soviele ältere, qualifizierte Arbeitnehmer ohne festen Arbeitsplatz in Deutschland haben, sollte das Gejammer über den sogenannten Fachkräftemangel aufhören. Und solange brauchen wir auch keine zuzätzlichen Arbeitskräft aus anderen Ländern holen. Recht hat er. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. Mai 2011 um 23:32 Uhr |
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Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. |
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Geschrieben von: Bernd
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Freitag, 11. März 2011 um 15:22 Uhr |
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Der Tod meiner Mutter veranlasst mich dazu, mir ein paar Gedanken zu ihrem Taufspruch aus Römer 5 Vers 1 zu machen. Paulus war ein Verfechter dessen, dass allein der Glaube selig macht. Allein der Glaube daran, dass Jesus Christus für Dich ganz persönlich gestorben ist, um Deine Trennung von Gott aufzuheben. Nur das bringt uns die Rechtfertigung und den Frieden mit Gott. Hier helfen keine noch so guten Werke. Wenn Du denkst, dass Dir Deine guten Taten den Weg ins ewige Leben bei Gott bereiten, dann irrst Du! Nein, wir sind gerechtfertigt durch den Glauben allein. Wir müssen nichts vorweisen, um bei Gott Anerkennung zu finden. Gott hat in Jesus Christus alles getan, um uns mit ihm zu versöhnen! Die Trennung von Gott, die wir bereits von Adam geerbt haben, ist hinfällig. Jesus Christus hat sie aufgehoben. Er hat die Verbindung wieder hergestellt. Bringt uns das nicht eine ungeheuere Menge Frieden in unser Herz und unsere Seele? Wir müssen uns nicht anstrengen, um bei Gott angenommen zu sein. Meine Mutter hat das 1949 am 9.Oktober anläßlich ihrer Taufe für sich angenommen. Im Laufe der Jahre hat sie diesen Glauben leider durch die Erfahrungen ihres Lebens verschütten lassen. Sie mußte sich immer furchtbar anstrengen um angenommen, ja um geliebt zu sein. Und das hat sie in der Erziehung an ihren Sohn weiter gegeben. Ich bin froh, dass Gott mir zur richtigen Zeit die Therapie und damit auch die Möglichkeit gab, das aufzuarbeiten. So kann ich heute wesentlich lockerer leben. Ich brauche mich nicht mehr anzustrengen, um angenommen zu sein. Neben der Feststellung, dass ich so, wie ich bin, gut bin, hilft mir mein Glaube an Jesus Christus. Der Kampf um Anerkennung ist vorbei. Jesus Chritus hat ihn ein für allemal ausgefochten - und er gewonnen! |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. Mai 2011 um 23:32 Uhr |
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Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Johannes 14, 1 |
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Geschrieben von: Bernd
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Samstag, 24. April 2010 um 12:51 Uhr |
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Bei dem was dieses Jahr bislang passiert ist, fällt es nicht leicht das Herz nicht erschrecken zu lassen. Eine Abmehnung im letzten Oktober mit dem Tenor "Sie haben zu hohe Fehlzeiten" und dieses Jahr habe ich bis Ende März genau 12 Tage gearbeitet. Erst hatte ich eine Bronchitis, die ich nicht wieder los werden wollte, zehn Tage später hatte ich einen Glatteisunfall und zog mir dadurch ein Halswirbelschleudertrauma zu. Prompt beantragt mein Arbeitgeber die Zustimmung zur Kündigung beim Integrationsamt. Da läßt sich leicht sagen "Euer Herz erschrecke nicht". Der Schreck ist mir so in die Glieder gefahren, daß ich 3 Tage lang nicht fähig war irgendetwas zu tun. Ich war wie gelähmt. Mittlerweile habe ich eine Rehamaßnahme beantragt um feststellen zu lassen, ob ich psychisch und physisch überhaupt noch in der Lage bin einen Vollzeitjob auszufüllen. Vor allem im Bereich Service einer IT-Abteilung.  Aber das "glaubt an Gott und glaubt an mich", dass Jesus da sagt ist auch ein Trost in all den Wirren. In dem ganzen Umbruch gibt es eine Konstante: der dreieine Gott, der sich in Jesus Christus zu uns Menschen begeben hat, um uns zu vergeben, und der im Heiligen Geist auch heute noch unter uns ist. Genauso gilt damit aber auch die Zusage, daß Gott sich um meine Zukunft kümmert - und das macht mich ruhig und gelassen. Dennoch wäre ich "blöd", wenn ich jetzt per sofort meinen Arbeitgeber verlassen würde. Ich arbeite so gut es geht und wenn nicht geht, dann ziehen mich meine Ärzte notfalls aus dem Verkehr. Gott hat mich schon heute mit mitfühlenden und mir beistehenden Menschen gesegnet. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 23. Mai 2011 um 23:30 Uhr |
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Losungen
Samstag, 28. Januar 2012
Mose sprach: HERR, habe ich Gnade gefunden in deinen Augen, so wollest du, Herr, mitten unter uns einherziehen.
Die Gott vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch verherrlicht.
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